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Stellungnahmen



"Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge"

DVT-Stellungnahme zur BMBF-Förderinitiative ANKOM
 
Seit vielen Jahren ist Deutschland mit dem Phänomen des Ingenieurmangels konfrontiert, ohne dass bisher deutliche Verbesserungen der Situation erreicht worden wären. Dabei ist die Verfügbarkeit von qualifizierten Fachkräften für die Wettbewerbsfähigkeit sowohl der einzelnen Unternehmen als auch der deutschen Industrie insgesamt von enormer Bedeutung.
 
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat mit der Förderinitiative ANKOM ein Projekt ins Leben gerufen, mit dem mehr Durchlässigkeit zwischen den Bereichen der beruflichen und der hochschulischen Bildung geschaffen werden soll. Im Kern geht es dabei um die Anrechnung beruflicher Qualifikationen, Zertifikate und Kompetenzen für den Erwerb eines regulären akademischen Abschlusses. Damit könnten insgesamt mehr qualifizierte Personen für ein Ingenieurstudium gewonnen und der Ingenieurmangel effektiv bekämpft werden.
 
Der DVT hat Empfehlungen für die weitere Diskussion erarbeitet und wendet sich daher als Dachorganisation der technisch-naturwissenschaftlichen Fachgesellschaften an Politik und Wirtschaft.
 
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"Vertreibt die Politik die energieintensive Industrie aus Europa?"

Stellungnahme und Empfehlung zum Richtlinienpaket und Vorschlag der EU-Kommission "Erneuerbare Energiequellen und Klimawandel"
 
Der DVT schlägt ein sektorales Emissionshandelssystem vor, dass die wichtigen Forderungen in Umweltverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Arbeitsplatzerhalt und -steigerung sowie Versorgungssicherheit berücksichtigt.
 
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"Keine Tiefergruppierung von FH-Ingenieuren im Öffentlichen Dienst"

Anlässlich der aktuell laufenden Tarifgespräche im Öffentlichen Dienst hat der DVT eine neue Stellungnahme und Empfehlung verabschiedet
 
Ab dem Jahr 2008 sind alle neu einzugruppierenden Ingenieure mit Fachhochschulabschluss nach den jeweiligen Regeln der Entgeltgruppe 9 TVöD zu behandeln.
 
Diese Neuregelung bedeutet eine Absenkung der Anfangsgehälter, durch die sich die ohnehin schwierige Lage bei der Personalgewinnung für den Öffentlichen Dienst weiter verschlechtern wird. Der Fachkräftemangel insbesondere bei Fachhochschulingenieuren mit technischen Abschlüssen wirkt sich schon heute negativ auf die Chancen des Öffentlichen Dienstes aus, qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber zu finden. Die Industrie hat sich auf die Mangelsituation bereits eingestellt und ist bereit, deutlich höhere Gehälter zu zahlen.
 
Der DVT empfiehlt daher nachdrücklich, die bisherige tarifliche Regelung des Öffentlichen Dienstes auf die neuen gestuften Studienabschlüsse abzustimmen. Diplom-Ingenieure mit FH-Abschluss und Bachelorabsolventen der naturwissenschaftlich-technischen Fachrichtungen beider Hochschultypen sollten weiterhin in die Entgeltgruppe 10 eingruppiert werden. Außerdem sollen Masterabsolventen beider Hochschultypen mit Diplom-Ingenieuren von Universitäten tariflich gleichgestellt werden.
 
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"DVT fordert Beibehaltung der Programmakkreditierung"

 
In einer Stellungnahme hat der DVT Pläne kritisiert, die bewährte Programmakkreditierung von Studiengängen durch eine so genannte "Systemakkreditierung" zu ergänzen oder sogar ersetzen. Hintergrund sind vor allem die Sorge um die Qualität und Aussagekraft von Systemakkreditierungen, die nur die internen Verfahren von Bildungsinstitutionen untersuchen, nicht aber auf die Inhalte einzelner Studiengänge eingehen.
 
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"Stellungnahme zur geplanten Einführung von strukturierten Promotionsstudiengängen"

 
Der Bolognaprozess wurde im Rahmen der Nachfolgekonferenz in Bergen auf die Promotion ausgedehnt. Es steht zu erwarten, dass bereits auf der nächsten Konferenz der europäischen Bildungsminister in London europaweit verbindliche Richtlinien dafür verabschiedet werden. Aus diesem Anlass hat der DVT als Dachverband von der technisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften eine Stellungnahme erarbeitet.
 
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* Bergener Formulierung, Kommunique, S.4
 



"Qualität in der Ingenieurausbildung"

 
Im Positionspapier erläutert der DVT-Vorstand einzelne Standpunkte des Memorandums "Qualität der Ingenieurausbildung sichern und weiterentwickeln" aufgrund aktueller Entwicklungen in der Diskussion.
 
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"Qualität der Ingenieurausbildung sichern und weiterentwickeln"

 
Die optimale Ausbildung von Ingenieuren wird immer mehr zum Kriterium der nationalen und internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Höhere Transparenz der Studienabschlüsse und verbesserte Mobilität der Studierenden sind deshalb zu begrüßen. Die Verbände (innerhalb des DVT) unterstützen vor diesem Hintergrund die mit der Bologna-Deklaration eingeleitete Entwicklung.
 
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