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Statistiken und Studien



Forschung/Entwicklung/Innovation



# Deutschland
>< Bericht der Bundesregierung zur techn. Leistungsfähigkeit 2007
>< Bericht der Bundesregierung zur techn. Leistungsfähigkeit 2006
>< 6 Mrd. Euro-Programm der Bundesregierung
 
# International
>< FEANI-Position Paper
>< ERAWATCH
>< IKT im 7. Rahmenprogramm der EU
>< Bruttoinlandsausgaben für FuE nach Ländern
>< Innovationskraft weltweit nach Ländern
>< Finnische Studie zur int. Wettbewerbsfähigkeit




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>--DE
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Bericht der Bundesregierung zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2007

Die Bundesregierung hat den diesjährigen Bericht zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands und eine Stellungnahme zu den Inhalten vorgelegt. Der Bericht wurde vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag des BMBF erarbeitet. Das Dokument umfaßt 194 Seiten. In der Zusammenfassung wird u.a. festgestellt, dass "verstärkte Investitionen in Forschung, Entwicklung, Bildung und Ausbildung .. notwenidg (sind), damit auch mittelfristig die hohe Durchsetzungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auf den internationalen Märkten für Technologiegüter erhalten bleibt."
 
Zum Bericht >>
Zur Stellungnahme der Bundesregierung >>

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Bericht der Bundesregierung zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2006

Die Bundesregierung hat einen Bericht zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2006 vorgelegt. Im Auftrag des BMBF fasste das Niedersächsische Institut für Wirtschaftsforschung dafür Analysen verschiedener Forschungsinstitute, u.a. des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung, zusammen. Der Bericht umfaßt 112 Seiten und kommt u.a. zu dem Ergebnis, dass sich "fehlende akademische Fachkräfte als Hindernis für den erforderlichen innovativen Strukturwandel in Deutschland erweisen und damit einer dringend erforderlichen Ausweitung der Wachstums- und Beschäftigungsmöglichkeiten im Wege stehen (könnten)."
 
Zum Bericht >>

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6 Mrd. Euro-Programm der Bundesregierung

Die Bundesregierung will mit einem umfangreich ausgestatteten Programm Impulse für Wachstum und Innovation setzen. Sie stellt dafür in dieser Legislaturperiode zusätzlich 6 Mrd. Euro für Forschung und Entwicklung zur Verfügung. Diese nationale Strategie soll auch einen Beitrag dazu leisten, das 3%-Ziel zu erreichen, auf das sich die europäischen Staats- und Regierungschefs im Jahr 2000 in Lissabon geeinigt hatten. Bis 2010 soll der FuE-Anteil am Bruttoinlandsprodukt in der EU auf 3 Prozent wachsen. Die Wirtschaft soll zwei Drittel, der Staat ein Drittel dazu beisteuern.
 
Das Programm >>

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>--International
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FEANI-Position Paper

Die FEANI hat zwei aktuelle Position Paper vorgelegt:
 
>>Das erste Papier zum Thema
Code of Conduct: Ethics and Conduct of Professional Engineers
enthält eine erste Fassung eines gemeinsamen europäischen Ehtikcodex der Ingenieure.
 
>>Das zweite Papier befasst sich mit dem Thema
Research and Development.
 

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ERAWATCH

Quelle: EU-Kommission
 
Die Europäische Kommission hat eine neue Online-Informationspalttform ins Leben gerufen. Entscheidungsträgern und Strategieanalysten sollen hier in zusammengefasster Form Informationen und Analysen zur Entwicklung von Forschungssystemen und zur Forschungspolitik sämtlicher EU-Mitgliedsstaten sowie ausgwählter Drittländer geboten werden.
 
ERAWATCH >>
 



IKT im 7. Rahmenprogramm der EU

Quelle: Koordinierungsstelle EG der Wissenschaftsorganisationen >>
 
Auf einer neuen Seite des Forschungs- und Entwicklungsinformationsdienstes der Europäischen Gemeinschaft, CORDIS, finden Sie Informationen über die Forschung im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT):
 
http://cordis.europa.eu/fp7/ict/
 
Dort ist auch ein Entwurf zum Arbeitsprogramm für die IKT im 7. Rahmenprogramm (2007-2008) einsehbar.
Daneben informiert die Seite über aktuelle Ausschreibungen sowie geförderte Projekte und gibt praktische Hinweise zur Beteiligung im Bereich der IKT-Forschung.



Bruttoinlandsausgaben für FuE nach Ländern

Quelle: Eurostat >>
 
Bei den Ausgaben für Forschung und Entwicklung liegt Deutschland mit 2,49% Anteil am BIP deutlich über dem Durchschnitt der EU-Länder (1,95%, jeweils für 2004). Höhere Ausgaben in der Eurozone haben Island, Dänemark, Schweden und Finnland (zwischen 2,61% und 3,74%). Die USA und Japan kommen auf Werte von 2,59% und 3,15%, allerdings bezogen auf 2003.

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Innovationskraft weltweit nach Ländern

Quelle: Cordis >>
 
Zusammenfassung: Die Schweiz, Finnland, Schweden, Dänemark und Deutschland belegen innerhalb der EU hinsichtlich der Innovationskraft die vordersten Plätze. Im Vergleich der EU25 zu den USA und Japan besteht aber weiterhin eine teils große Lücke, die auf mangelnde Patentanmeldungen, die geringe Zahl an Personen mit tertiären Bildungsabschlüssen und zu geringe Ausgaben im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) zurückgeht.

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Finnische Studie zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit

Die FEANI hat ihren Mitgliedern den Ausschnitt einer Studie zur Verfügung gestellt, in der die Wettbewerbsfähigkeit von 60 Ländern verglichen wird. In ihr werden die Zahl der im Land verfügbaren, qualifizierten Ingenieure, die technologische Kooperation, die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie - als Teilmenge - die Ausgaben der Industrie für F&E beurteilt.
 
Sieht man einmal von der Zahl der Ingenieure ab (Platz 40), schneidet Deutschland durchweg gut ab. Da Bayern gesondert beurteilt wurde, ist der Unterschied zu Deutschland insgesamt gut nachvollziehbar. So landet Bayern bei der technologischen Kooperation auf Platz 3 hinter Finnland und Island, während Deutschland insgesamt "nur" auf Platz 12 kommt. Bei den Industrieausgaben für F&E überholt Deutschland als Ganzes den Freistaat, aber prozentual als Anteil am BSP betrachtet, gibt Bayern trotzdem mehr Geld für Forschung und Entwicklung aus als die Bundesrepublik.
 
Die Studie stammt aus dem IMD world competitiveness yearbook vom September 2005.
 
Studie >>

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