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Statistiken und Studien



Ausbildung



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# monitor-Ing
 
# Studienanfängerzahlen 2005/2006
 
# Statistik der Chemiestudiengänge
 
# Studienanfänger 2004/2005
 
# Tertiärabschlüsse
 
# Studentenstatistik - nach Fächergruppen
 
# Faltblatt zu Bachelor- + Masterabschlüssen
 
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monitor - Ing

Quelle: VDI - Arbeitskreis "Berufsstatistik"
 
Der Arbeitskreis Berufstatistik des VDI stellt ein zentrales Statistikangebot rund um die Bereiches Schule, Hochschule und Arbeitsmarkt zur Verfügung.
Das Angebot gibt einen schnellen und hochaktuellen Überblick über die Entwicklung der Zahl von Jungingenieurinnen und -ingenieure der letzten 10 Jahre.
Das Portal ist über den folgenden Link zu erreichen:
www.vdi.de/monitor-ing/
 


Studienanfängerzahlen 2005/2006

Quelle: Statistisches Bundesamt
 
Zusammenfassung: Der Abwärtstrend bei den Studierenden im 1. Fachsemester in den Ingenieurwissenschaften sowie den Naturwissenschaften scheint vorerst gestoppt. Die Zahlen weisen für das Studienjahr 2005/2006 nur einen marginalen Rückgang von 0,6% bei den Ingenieurwissenschaften und von 0,4% bei Mathematik und Naturwissenschaften aus. Im vergangenen Jahr lag der Rückgang noch bei 3% resp. 6%. Die Zahlen stammen vom 18. OKtober 2006.


Statistik der Chemiestudiengänge

Diplom-Studiengänge noch vor Bachelor und Master
 
Quelle: GDCh >>
 
Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat auch für 2005 wieder eine Umfrage zu den Studierendenzahlen an den Hochschulen durchgeführt. Zusammengetragen wurden umfangreiche statistische Daten zu den Chemiestudiengängen, aus denen u.a. hervorgeht, dass sich bereits 30 % der Studienanfänger im Fach Chemie und 50 % der Studienanfänger im Fach Biochemie in einem Bachelor-Studiengang eingeschrieben hatten. Die Bachelor- und Masterabschlüsse fielen gegenüber Diplom und Promotion dagegen zahlenmäßig noch nicht ins Gewicht. Die von der GDCh erstellte Statistik ist auf den Internet-Seiten der GDCh als pdf-File hinterlegt (Quelle).

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Studienanfängerzahlen 2004/2005

Quelle: Statistisches Bundesamt >>
 
Zusammenfassung: Gegenüber dem Studienjahr 2003/2004 sind die Anfängerzahlen in den Ingenieurwissenschaften leicht gesunken (-3,1%). In den Naturwissenschaften und der Mathematik fiel die negative Entwicklung stärker aus (-6,7%) . Zahlen vom 11. November 2005.

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Tertiärabschlüsse in naturwissenschaftlichen und technologischen Fachrichtungen – insgesamt

Quelle: Eurostat >>
 
In Deutschland ist der Anteil der Absolventen naturwissenschaftlicher und technischer Disziplinen im Alter von 20 bis 29 Jahren erheblich niedriger (8,4%) als im Durchschnitt der EU-Länder (13,3%). Spitzenreiter sind Irland (24%) und Großbritannien (21%), das Schlusslicht bildet Malta mit 3%.

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Studentenstatistik für das Wintersemester 2005/2006 für die Fächergruppen Elektrotechnik, Maschinenbau/Verfahrenstechnik, Bauingenieurwesen und Informatik

Quelle: Statistisches Bundesamt >>
 
Zusammenfassung: Im Studienbereich Informatik setzte sich der seit 2000 anhaltende Rückgang bei den Neueinschreibungen fort (– 4,3% gegenüber dem Vorjahr). Der Studienbereich Maschinenbau/Verfahrenstechnik verzeichnete 6,6% weniger Neueinschreibungen als im Jahr zuvor. Die Zahl der Studierenden im ersten Fachsemester im Studienbereich Elektrotechnik sank um 10,9% gegenüber dem Vorjahr. In Bauingenieurwesen nahmen im Studienjahr 2005 rund 7 900 Studierende ein Fachstudium auf, das waren 10,0% weniger als in 2004.

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Faltblatt zu Bachelor- und Masterabschlüssen in den Natur- und Ingenieurwissenschaften

Quelle: Statistisches Bundesamt >>
 
Dieses Faltblatt bietet neben Grundinformationen zu Bachelor- und Masterabschlüssen einige statistische Daten zu Studienanfänger- und -absolventenzahlen in den Ingenieur- und Naturwissenschaften (inkl. Mathematik). Die Daten sind aufgeschlüsselt nach Studiengängen angegeben.
Insgesamt liegt der Anteil der Bachelor- und Masterstudierenden im WS 2004/2005 bei 10,7% (Mathematik/Naturwissenschaften) bzw. bei 9,4% (Ingenieurwissenschaften). 
Den höchsten Anteil BA-/MA-Studierender verzeichnen die Agrar-, Forst und Ernährungswissenschaften mit 21,5%, während die Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften mit 6,5% das Schlusslicht bilden.

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