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Statistiken und Studien



Hier finden Sie  eine Linksammlung zu aktuellen Studien und Statistiken aus Ingenieur- und Naturwissenschaften, insbesondere zu den Themen Ausbildung, Beschäftigung und Forschungsausgaben. Mit Kurzzusammenfassungen zu ausgewählten Dokumenten erleichtern wir Ihnen die Übersicht.
Aufbereitete, eigene und fremde Statistiken finden Sie in Zukunft im passwortgeschützten "Intern"-Bereich. Damit wollen wir möglichst umfangreiche Informationen über die im DVT vertretenen technisch-wissenschaftlichen Disziplinen bieten.



# Ausbildung
 
# Beschäftigung
 
# Forschung/Entwicklung/Innovation
 
# Weitere Themen
 
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+++++++++++++++++AKTUELL+++++++++++++++++++


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Ausbildung
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Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften: Schüler beklagen langweiligen Unterricht und mangelnde Ausstattung

Berlin, 13.8.2009
Der drohende Fachkräftemangel in technischen Disziplinen aufgrund von sinkenden Absolventenzahlen hat den VDI und die "Deutsche Akademie der Technikwissenschaften - acatech" veranlasst, die Beweggründe dieses Phänomens zu erforschen. Die Ergebnisse der vom BMBF geförderten Untersuchung liegen jetzt in Form eines "Nachwuchsbarometers Technikwissenschaften" vor. Sie liefert wichtige empirische Befunde zur Techniksozialisation und Technikbildung in Deutschland und bietet damit eine fundierte Basis für einen systematischen Ansatz der Nachwuchsförderung. Ein klar gegliederter Empfehlungsteil rundet die Publikation ab.
 
Im schulischen Bereich sprechen sich die Autoren für eine frühe Begegnung und spielerische Auseinandersetzung mit Technik aus, ebenso wie für Schlüsselerlebnisse, in denen Technik punktuell als interessant erlebt wird (z.B. in Science Centern etc.). Auch eine kontinuierliche und didaktisch gut aufbereitete Technikbildung in der Schule halten sie für wichtig. Darüber hinaus hält das Nachwuchsbarometer Empfehlungen für den Hochschulbereich bereit.
 
Mehr Informationen über die Studie sind auf den Webseiten von VDI und acatech abrufbar.
 


Studienanfänger in Elektro- und Informationstechnik gestiegen

Quelle: VDE-Pressemeldung (23.12.2008)
 
Laut VDE ist die Zahl der Studienanfänger in der Elektro- und Informationstechnik im Wintersemester 2008/09 an den Universitäten und Fachhochschulen um vier Prozent gestiegen. War der Anstieg mit 1,5 Prozent an den Universitäten noch moderat, so verzeichnen die Fachhochschulen einen Zuwachs um sechs Prozent........
Die Absolventen der Elektro- und Informationstechnik haben dabei beste Berufsaussichten. Nach einer Studie des VDE benötigen vier von fünf Berufseinsteigern weniger als zehn Bewerbungen und maximal drei Vorstellungsgespräche, um eine Stelle zu bekommen.
Mehr als die Hälfte der befragten VDE-Mitgliedsunternehmen glaubt, ihren Bedarf an Elektroingenieuren in den nächsten Jahren nicht decken zu können. 60 Prozent der Unternehmen wollen künftig mehr Elektroingenieure einstellen. 40 Prozent halten an ihrer Zahl fest. Besonders hart trifft der Ingenieurmangel den Mittelstand. Hier erwarten 70 Prozent, dass ihnen Nachwuchskräfte fehlen werden......
 
Die komplette Meldung finden Sie im Pressecenter des VDE >>>
 


Wintersemester 2007/08 sieht mehr Studienanfänger in Ingenieurwissenschaften

15. September 2008
 
Nach Angaben des Statistisches Bundesamtes haben sich zum Wintersemester 2007/08 mehr als 61.000 Erstsemester für Studiengänge im Bereich der Ingenieurwissenschaften eingeschrieben; das bedeutet eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 9 Prozent. Besonders beliebt waren Bauingenieurwesen (plus 16 Prozent) sowie Maschinenbau und Raumplanung (jeweils plus 11 Prozent). Im Studienbereich Elektrotechnik lag die Zahl der Studienanfänger um 4 Prozent über dem Stand vom Vorjahr.
 
Insgesamt nahmen zum WS 2007/08 mehr als 313.000 Personen ein Studium an deutschen Hochschulen auf, im Jahresvergleich ein Plus von 6 Prozent. Die Zahl der Erstsemester im Bereich Mathematik/Naturwissenschaften erhöhte sich dabei allein um 3 Prozent.
 
Das Statistische Bundesamt hält die Zahlen auf ihrer Homepage bereit, siehe www.destatis.de, Stichwort "Studienanfänger".
 


Statistik der Chemiestudiengänge

Industrie stellt erneut mehr Absolventen ein 
 
Quelle: GDCh >>
 
Wie bereits in den Vorjahren hat die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) auch für 2006 eine Umfrage zu den Studierendenzahlen an den Hochschulen durchgeführt. Aus den umfangreichen statistischen Daten zu den Chemiestudiengängen geht u.a. hervor, dass sich im letzten Jahr 48 % der Studienanfänger im Fach Chemie und 60 % der Studienanfänger im Fach Biochemie in einem Bachelor-Studiengang eingeschrieben hatten. Damit ist hier eine deutliche Steigerung seit 2005 zu beobachten. Die Bachelor- und Masterabschlüsse fielen dagegen im Vergleich zu Diplom und Promotion zahlenmäßig weiterhin noch nicht ins Gewicht. Die von der GDCh erstellte Statistik ist auf den Internet-Seiten der GDCh als pdf-File hinterlegt (Quelle).

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Beschäftigung
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Statistiken der Bundesingenieurkammer

Quelle: Bundesingenieurkammer, Berlin
 
Die Bundesingenieurkammer auf ihren Webseiten Daten des Statistischen Bundesamts über Ingenieure veröffentlicht und übersichtlich zusammen gestellt. Dazu gehören unter anderen die Erwerbstätigenstatistik 2007 (v. 9/2008) sowie eine Aufstellung über Ingenieurgehälter mit aktuellen Werten aus 2008.
 
zur Webseite >>>
 

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IAB-Studie: Kein genereller Mangel an Fachkräften

Quelle: IAB - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
 
Die aktuelle Betriebsbefragung des IAB kommt zu dem Schluss, dass es keinen generellen Fachkräftemangel gibt. Trotz Engpässen in einigen Bereichen der Ingenieure gälte dies nicht flächendeckend......
 
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Fachkräftelücke bei Ingenieuren

Quelle: iwd - Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft
Im Informationsblatt Nr. 26 des iwd wird der steigende Fachkräftebedarf bei Ingenieuren anhand aktueller Arbeitsmarktzahlen analysiert:
Demnach gab es 2007 im Mittel 44% mehr offene Ingenieursstellen als noch 2006. Die meisten dieser Stellen waren in Nordrhein-Westfalen und Bayern zu finden.
 
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Forschung/Entwicklung/Innovation
--DE

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Bericht der Bundesregierung zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2007

Die Bundesregierung hat den diesjährigen Bericht zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands und eine Stellungnahme zu den Inhalten vorgelegt. Der Bericht wurde vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag des BMBF erarbeitet. Das Dokument umfaßt 194 Seiten. In der Zusammenfassung wird u.a. festgestellt, dass "verstärkte Investitionen in Forschung, Entwicklung, Bildung und Ausbildung .. notwenidg (sind), damit auch mittelfristig die hohe Durchsetzungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auf den internationalen Märkten für Technologiegüter erhalten bleibt."
 
Zum Bericht >>
Zur Stellungnahme der Bundesregierung >>

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Forschung/Entwicklung/Innovation
--International

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FEANI-Position Paper

Die FEANI hat zwei aktuelle Position Paper vorgelegt:
 
>>Das erste Papier zum Thema
Code of Conduct: Ethics and Conduct of Professional Engineers
enthält eine erste Fassung eines gemeinsamen europäischen Ehtikcodex der Ingenieure.
 
>>Das zweite Papier befasst sich mit dem Thema
Research and Development.
 

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ERAWATCH

Quelle: EU-Kommission
 
Die Europäische Kommission hat eine neue Online-Informationspalttform ins Leben gerufen. Entscheidungsträgern und Strategieanalysten sollen hier in zusammengefasster Form Informationen und Analysen zur Entwicklung von Forschungssystemen und zur Forschungspolitik sämtlicher EU-Mitgliedsstaten sowie ausgwählter Drittländer geboten werden.
 
ERAWATCH >>
 



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Weitere Themen
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Nationallizenzen

Quelle: DFG
 
Die DFG macht durch den Ankauf der Datenrechte den online-Zugriff auf große Datenbanken, Text- und Zeitschriftensammlungen internationaler Wissenschaftsverlage möglich. Durch diese Nationallizenzen ist der Zugriff auf die Archive über die Computernetzwerke an Hochschulen und Forschungseinrichtungen freigeschaltet.
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Liste der Nationallizenzen >>
 



OPEN ACCESS

Quelle: DFG/KOWI
 
Mit einem vom der DFG geförderten Projekt sollen Möglichkeiten zur  Publiaktion von frei zugänglichen Arbeiten aufgezeigt werden.
Die Informationsplattform, die von vielen Wissenschaftsorganisationen unterstützt wird, bietet umfangreiche Informationen rund um das Thema Open Access für Autoren sowie Fachverbände, Forschungseinrichtungen usw..
Zugang über: www.open-access.net
 
Die EU hat zum gleichen Thema ein Programm aufgelegt. Dabei geht es um die zeitnahe Publikation von Forschungsergebnissen in speziellen Online-Archiven.
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Neuregelungen beim Internet-Impressum

Was muss im Internet-Impressum stehen?
Welche Änderungen sind für e-mail-Signaturen zu beachten?
Wer ist von den Neuregelungen betroffen?
 
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