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Gemeinschaftsarbeit auf regionaler Ebene

Vorstand und Geschäftsführung des DVT erkannten bereits früh, dass die Ausgestaltung der Beziehungen zu einer harmonischen Gemeinschaft unter den technisch-wissenschaftlichen Vereinen unzureichend bleibt, wenn die Zusammenarbeit sich nicht auch auf die Mitgliedvereine erstreckt und von dorther Anregungen empfängt.
 
Die Mitgliedvereine sollen daher nach § 6 b der Satzung ihre bezirklichen Gliederungen anhalten, sich möglichst ohne besondere Organisationsform, Satzung oder Geschäftsordnung zu regionalen Gemeinschaftsgruppen zusammenzuschließen.
 
In fast allen größeren Städten des Bundesgebietes wurden solche Gemeinschaftsgruppen gebildet, deren Aufgaben nicht nur technisch-wissenschaftlicher Natur, sondern auch berufspolitischer und wirtschaftlicher Art sind. Ziel solcher Zusammenschlüsse ist u. a. die Durchführung gemeinsamer Veranstaltungen auch zur Förderung einer universellen und humanistischen Geisteshaltung, die Herausgabe gemeinsamer Veranstaltungskalender oder Nachrichtenblätter und die Pflege der Beziehungen zu den am Ort befindlichen Technischen Hochschulen, Universitäten, Fachhochschulen usw.
 
Fast alle regionalen Gemeinschaftsgruppen haben davon abgesehen, satzungsähnliche oder sonstige schriftliche Regelungen für ihren Zusammenschluss festzulegen, die Zusammenarbeit geschieht in mehr oder weniger loser Form.
 
Durch die Tätigkeit dieser regionalen Gliederungen des DVT, in denen durch die Beteiligung auch anderer am Ort bestehender technischer Dienststellen und berufsständischer Organisationen die Aufgaben über den fachlichen Bereich hinausgehen, werden die Bemühungen um eine Lösung der vielfältigen Probleme auch auf der Ebene des DVT unterstützt. Die Unterrichtung der Gemeinschaften über die Arbeiten des DVT, die Teilnahme ihrer Leiter an den Verbandsversammlungen sowie sonstige Kontakte festigen das Verhältnis zwischen DVT und Gemeinschaften.