Rege Diskussion mit Abgeordneten beim Parlamentarischen Abend 2005
Am 19. April 2005 hat der DVT zu seinem regelmäßig durchgeführten Parlamentarischen Abend nach Berlin eingeladen. Diesmal stand das Thema "Forschungsstrukturen in Deutschland" im Mittelpunkt der Diskussion, zu der einige Abgeordnete des Deutschen Bundestages sowie Referenten der Fraktionen als Gäste begrüßt werden konnten. Professor Roland Sauerbrey von der Universität Jena hielt einen kurzen Einführungsvortrag, in dem er die bestehenden Forschungsstrukturen zunächst beleuchtete und danach Vorschläge für deren Anpassung an die Anforderungen der Zukunft unterbreitete. Die Rede von Professor Roland Sauerbrey liegt im Downloadbereich als PDF-Datei vor -> Downloads.
In der sich anschließenden Diskussion formulierten die Abgeordneten eigene Positionen, die sich zum Teil mit den DVT-Empfehlungen deckten, zum Beispiel bei der Hochschulbauförderung, dem Wettbewerb zwischen den Hochschulen bzw. den Hochschularten, der Zuwanderungsregelung (insbesondere für Angehörige von Spitzenkräften) sowie der Beseitigung von Bürokratiehemmnissen.Die angeregte Diskussion fand erst kurz vor Mitternacht ein Ende, und der DVT-Vorsitzende Hubertus Christ wertete dieses Treffen als Auftakt für eine intensivere Beschäftigung mit dem Thema "Forschungsstrukturen in Deutschland" in der Zukunft. Christ sagte, Ziel des DVT sei es ganz grundsätzlich, der Politik Expertise und damit Argumente in Sachfragen zur Verfügung zu stellen, und zwar dort, wo die technisch-wissenschaftlichen Gesellschaften ihre Stärken durch die Bündelung von Fachwissen ausspielen könnten.
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In der sich anschließenden Diskussion formulierten die Abgeordneten eigene Positionen, die sich zum Teil mit den DVT-Empfehlungen deckten, zum Beispiel bei der Hochschulbauförderung, dem Wettbewerb zwischen den Hochschulen bzw. den Hochschularten, der Zuwanderungsregelung (insbesondere für Angehörige von Spitzenkräften) sowie der Beseitigung von Bürokratiehemmnissen.Die angeregte Diskussion fand erst kurz vor Mitternacht ein Ende, und der DVT-Vorsitzende Hubertus Christ wertete dieses Treffen als Auftakt für eine intensivere Beschäftigung mit dem Thema "Forschungsstrukturen in Deutschland" in der Zukunft. Christ sagte, Ziel des DVT sei es ganz grundsätzlich, der Politik Expertise und damit Argumente in Sachfragen zur Verfügung zu stellen, und zwar dort, wo die technisch-wissenschaftlichen Gesellschaften ihre Stärken durch die Bündelung von Fachwissen ausspielen könnten.
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Jörg Tauss, MdB, diskutiert beim DVT


