Prof. Dr.-Ing. Hubertus Christ auf Hannover-Messe für praxisnäheres Ingenieurstudium
Der DVT-Vorsitzende Hubertus Christ hat anlässlich einer Podiumsdiskussion der Hannover Messe und der europäischen Dachorganisation FEANI dafür plädiert, die Studieninhalte bei Ingenieurinnen und Ingenieuren praxisnäher zu gestalten. Deutschlands Ingenieurausbildung sei zwar auch heute schon erstklassig; die Sicherung der Innovationsfähigkeit kleinerer und mittlerer Unternehmen erfordere aber eine stärkere Ausrichtung der Inhalte an der Praxis.
Christ zeigte sich in der Diskussion mit VDE-Präsident Klaus Wucherer, FEANI-Präsident Konstantinos Alexopoulos und weiteren Teilnehmern von den hervorragenden Arbeitsmarktchancen deutscher Ingenieurinnen und Ingenieure überzeugt. Er verwies darauf, dass der Anteil der Ingenieure an der Gesamtzahl der Beschäftigten auf jetzt 2,6% in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen sei. Dies sei ein gutes Zeichen. Hoffnung setzte Christ vor allem auf die Entwicklungen in der Nano- und Mikrosystemtechnik, wo auch in Zukunft gut ausgebildete und praxistaugliche Nachwuchsingenieure gebraucht würden.
Christ zeigte sich in der Diskussion mit VDE-Präsident Klaus Wucherer, FEANI-Präsident Konstantinos Alexopoulos und weiteren Teilnehmern von den hervorragenden Arbeitsmarktchancen deutscher Ingenieurinnen und Ingenieure überzeugt. Er verwies darauf, dass der Anteil der Ingenieure an der Gesamtzahl der Beschäftigten auf jetzt 2,6% in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen sei. Dies sei ein gutes Zeichen. Hoffnung setzte Christ vor allem auf die Entwicklungen in der Nano- und Mikrosystemtechnik, wo auch in Zukunft gut ausgebildete und praxistaugliche Nachwuchsingenieure gebraucht würden.

Prof. Dr.-Ing. Hubertus Christ


