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2008



Beiträge



BDI und Telekom-Stiftung legen Innovationsindikator 2008 vor

18. November 2008
 
Im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. (BDI) und der Deutschen Telekom-Stiftung hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) den Innovationsindikator 2008 erarbeitet. Wie in den Vorjahren zielt das Dokument darauf ab, auf der Grundlage fundierter Analysen Handlungsfelder aufzuzeigen, auf denen die Innovationskraft Deutschlands weiter gestärkt werden muss.
 
Das Gesamtergebnis zeigt für Deutschlands Wirtschafts- und Innovationskraft Licht und Schatten auf. So konnte sich Deutschland im internationalen Vergleich unter den 17 führenden Industrienationen auf dem achten Platz halten, aber gegenüber dem Vorjahr eben nicht verbessern. Defizite sehen die Autoren der Studie vor allem in der geringen Zahl junger Akademiker, den schmalen Bildungsbudgets, dem Mangel an Risikokapital sowie in der starken Regulierung durch den Gesetzgeber. Negativ fielen auch Ressentiments gegenüber berufstätigen Frauen ins Gewicht.
 
Pluspunkte kann Deutschland hingegen bei der großen Anzahl innovativer Unternehmen, der starken Vernetzung von Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, der leistungsfähigen Infrastruktur sowie der hohen Zahl von Patenten verbuchen. Außerdem stellen die Forscher lobend den Wertewandel der deutschen Gesellschaft heraus, der die Deutschen offener für Neuerungen mache.
 
Die Publikation ist - mit zahlreichen weiterführenden Informationen - auch im Internet verfügbar.
 
>>Weitere Informationen
 
 


Willi Fuchs übernimmt "Ausschuss für Ingenieur- und Technikfragen"

Berlin, 26. November 2008
 
VDI-Direktor Willi Fuchs hat die Nachfolge von Hans Heinz Zimmer (VDE) als Vorsitzender des DVT-Ausschusses für Ingenieur- und Technikfragen angetreten. In der heutigen Sitzung wählten die Ausschussmitglieder Fuchs ohne Gegenstimmen. Der 51-jährige promovierte Maschinenbauer wird damit gleichzeitig Chairman des Deutschen Nationalkomitees der FEANI und vertritt die deutschen Ingenieurvereine in der FEANI-Generalversammlung. Generalsekretär des Nationalkomitees bleibt DVT-Geschäftsführer Jörg Maas.
 


Ingenieurmangel: Hochschulen bauen Professorenstellen ab

18. November 2008
 
Zwischen 1995 und 2005 haben die Ingenieurwissenschaften 13,3% ihrer Professorenstellen eingebüßt. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft (iwd) in einer Studie. Der Abbau an Lehr- und Forschungspersonal gehe zurück auf das nachlassende Interesse am Ingenieursstudium generell, aber auch speziell bei jungen Frauen, die sich immer seltener in ingenieurwissenschaftlichen Fächern einschrieben.
 
Ein weiteres Ergebnis der iwd-Studie lautet, dass deutsche Universitäten und Fachhochschulen vor zehn Jahren noch etwa 50.000 Ingenieure hervorbrachten, während sie aktuell (Basis: Februar 2008) nur noch 40.000 Absolventen produzierten.
 
Immerhin werden Ingenieure heute seltener arbeitslos. Zählte das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung im jahr 1997 noch über 88.000 jobsuchende Ingenieure, fiel die Zahl im Jahr 2007 auf nur noch knapp 26.000. Auch im Vergleich zu 2004 sind das fast 60% weniger arbeitslose Personen mit ingenieurwissenschaftlicher Qualifikation. Das iwd stellt fest, dass davon vor allem Fachkräfte über 50 Jahre profitierten, also genau jene Personengruppe, die bei einem Jobboom früher regelmäßig leer ausging.
 
 


HRK fordert Ersatz der staatlichen Genehmigung durch Akkreditierung

21. Oktober 2008
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft 15.10.2008
 
Der Senat der Hochschulrektorenkonferenz hat auf seiner Sitzung am 14. Oktober gefordert, dass die Akkreditierung in allen Bundesländern die staatlichen Genehmigungsverfahren ersetzen sollte. Die rechtliche Verpflichtung zur Akkreditierung müsse im Zuge dessen einheitlich gestaltet werden.
 
Komplette Pressemitteilung idw >>
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Vorgehen bei ENGCARD-Projekt spaltet FEANI-Mitgliedsländer

06. Oktober 2008
 
Die Kontroverse um das weitere Vorgehen bei dem für die FEANI strategischen ENGCARD-Projekt, das die Entwicklung einer Professional Card in verschiedenen Pilotländern vorsieht und die Mobilität bei international tätigen Ingenieuren verbessern soll, eskalierte am letzten Tag der FEANI-Generalversammlung. Mit hauchdünner Mehrheit votierten die Mitgliedsländer für eine Modifikation des bei der EU-Kommission eingereichten ENGCARD-Proposals. In einer weiteren Entscheidung stimmten sie außerdem dafür, das Thema Mobilität unverändert zu verfolgen und akzeptierten die Professional Card als wesentlichen Bestandteil einer solchen Strategie.
 
Im Folgenden sind die restlichen Entscheidungen der FEANI-Generalversammlung zusammengefasst:
 
• Reduzierung der belgischen Stimmanteile shares von zwei auf einen
• Erhöhung der Mitgliedsbeiträge um 2% zum 1.1.2009
• Russland wird full member mit zehn shares
• Wahlen: Vizepräsident wird Alcide Gava (Italien), die neuen Board-Mitglieder sind Jim Birch (UK), Fernando Aller (ES), Jan Lesinsky (SK), Marco Jagodic (SI) und Hans Heinz Zimmer (DE)
• Das „Position Paper on Energy“ wurde in der Draft-Version angenommen und soll innerhalb von drei Monaten unter Beteiligung der Mitgliedsländer fertig gestellt werden
 
Die nächsten Generalversammlungen finden in Den Haag (NL, 2009) und Sofia (BUL, 2010) statt.
 
 


Wissensfabrik Deutschland vernetzt Unternehmen

21. August 2008
 
Die "Wissensfabrik - Unternehmen für Deutschland" hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Angesichts von Ingenieurmangel und Defiziten in der schulischen Ausbildung im Hinblick auf technische Inhalte engagiert sie sich bundesweit über ihre Mitgliedsfirmen in Bildungsprojekten sowie für Existenzgründer und Jungunternehmer. Die "Wissensfabrik" strebt an, den Standort Deutschland zukunftsfähiger und die nächste Generation fit für den globalen Wettbewerb zu machen.
 
Die Mitgliedsfirmen wollen weitere Unternehmen aller Größen und Branchen für die Ziele der Wissensfabrik begeistern. Interessierte können mit ihrem Unternehmen die Zukunft Deutschlands mitgestalten. Hier >> erfahren Sie mehr.


EU-Gremien verabschieden "European Qualifications Framework (EQF)"

13. Juni 2008
 
Das EU-Parlament und der Europäische Rat haben am 23. April 2008 den „European Qualifications Framework (EQF)“ formal angenommen. Der EQF soll die Entwicklung „Nationaler Qualifikationsrahmen“ (NQF´s) anregen, die ab 2010 an den EQF gekoppelt sein müssen. Ab 2012 müssen die nationalen Qualifikationen dann direkten Bezug auf den EQF nehmen.
 
Beim EQF handelt es sich um ein Referenzinstrument, das die Niveaus veschiedener Qualifikationssysteme vergleichbar machen soll. Zudem soll er das Lebenslange Lernen, die Chancengleichheit in der wissensbasierten Gesellschaft und die weitere Integration des europäischen Arbeitsmarktes fördern. Kernstück des EQF ist die Formulierung von acht Niveaustufen, die wiederum Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenz ausweisen.
 
Die Niveaus spiegeln weniger die Länge der Ausbildung oder Art der Institution wider, die jemand besucht hat, sondern beschreiben – im Rahmen einer so genannten "Outcome-Orientierung" –, was jemand an Kenntnissen erworben hat und wozu ihn das befähigt. Kenntnisse aus dem Hochschulstudium werden künftig also gleichberechtigt neben anderen Quellen des Kenntniserwerbs wie beruflicher Weiterbildung, nachgewiesenen praktischen Qualifikationen u.ä. stehen. Der EQF wird somit die Einstufung von informellem bzw. nicht-formalem Lernen erleichtern, indem er eine Vergleichbarkeit mit anderen, formalisierten Lernebenen herstellt.
 
Mehr Informationen zum EQF >>


DEGA fordert Erhalt der Akustik-Ausbildung auf hohem Niveau

Quelle: Presseerklärung Oktober07/Mai08 DEGA
 
Die Deutsche Gesellschaft für Akustik (DEGA) weist in ihrer Presseerklärung vom Oktober 2007 darauf hin, dass die Vermittlung zentraler Grundlagen der Akustik an den Hochschulen immer mehr zurückgeht und fordert, diese unbedingt zu erhalten.
Fragestellungen der Akustik gewinnen heute in vielen weiteren Geschäftsbereichen an Bedeutung - durch wachsende Anforderungen an den allgemeinen Komfort oder an eine leisere Umwelt. Trotz dieses positiven Trends geben aktuelle Entwicklungen nach Meinung der DEGA Anlass zur Sorge, da es immer weniger Hochschulinstitute gibt, die sich ausschließlich der Akustik widmen. Die Akustik-Ausbildung wird dagegen, wie die DEGA in einer umfangreichen Erhebung feststellen konnte, zunehmend von Instituten übernommen, die sich speziellen Themen widmen, in denen die Akustik oft nur noch einen untergeordneten Stellenwert einnimmt.
 
Weiter zur vollständigen Erklärung der DEGA >>


Verbandsversammlung wählt neue Vorstandsmitglieder - Neuer stellvertretender Vorsitzender

08. Mai 2008
 
Auf der Verbandsversammlung des DVT am 7. Mai haben die Vertreter der anwesenden Mitgliedsvereine vier neue Vorstandsmitglieder bestimmt, deren Amtszeit jeweils in 2009 beginnt und 2011 endet.
 
Näheres >>>>
 
Zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden des DVT hat der Vorstand mit sofortiger Wirkung Herrn Dr.-Ing. Walter Thielen (56), Hauptgeschäftsführer des DVGW, gewählt.
 
 


DVT: Parlamentarisches Frühstück mit Prof. Dieter Ameling (VDEh)

Als eindringliche Warnung vor dem neuen EU-Richtlinienpaket „Erneuerbare Energiequellen und Klimawandel“ hat das DVT-Vorstandsmitglied Prof. Dieter Ameling seinen Vortrag vor den Teilnehmern des Parlamentarischen Frühstücks genutzt, zu denen der DVT regelmäßig einlädt. Das Brüsseler Konzept bedeute „eine große Belastung für den Industriestandort Europa, für die energieintensive Industrie in Deutschland existenzbedrohend.“
 
vollständiger VDI-N Artikel >>
 


Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur ENGCARD vorgestellt

Die FEANI hat am 1. April die Ergebnisse der von der EU-Kommission in Auftrag gegebenen Machbarkeitsstudie zur Engineering Card (ENGCARD) in Brüssel vorgestellt. Unter Beteiligung von EU-Kommissar Vladimir Spidla sowie weiteren hochrangigen Vertretern der EU-Kommission diskutierten 180 Expertinnen und Experten unter anderem die Übertragbarkeit der Erfahrungen mit Professional Cards aus anderen Bereichen (Mediziner, Anwälte, Notare) auf den Ingenieurberuf.
 
Kommissar Spidla legte auf der eintägigen Konferenz ein deutliches Bekenntnis für die Einführung zusätzlicher Professional Cards ab und will damit vor allem die Mobilität von Arbeitnehmern steigern und die Anerkennung beruflicher und akademischer Qualifikationen vereinfachen. Derzeit liege der Grad der Mobilität in der EU lediglich bei 2%, was bedeute, dass nur sehr wenige Personen außerhalb ihres Heimatlandes lebten und arbeiteten. Es müsse Arbeitnehmern erleichtert werden, dorthin zu gehen, wo es Arbeitsplätze gebe. Nur so könnten auch Firmen personelle Engpässe schnell mit gut ausgebildeten Personen überbrücken. Die problemlose Anerkennung des gesamten Lebenslaufs über eine Professional Card sei dafür eine wichtige Voraussetzung.
 
Die FEANI kam in der Bewertung der Studie zu dem Schluss, dass eine Engineering Card sowohl sinnvoll als auch finanzierbar ist, und zwar unter der Annahme, dass sich innerhalb von fünf Jahren mindestens 100.000 Personen registrieren lassen (Kosten pro Karte ca. 150 Euro). Zwar räumte die FEANI ein, dass Detailprobleme noch näher untersucht werden müssten, jedoch sei der Wunsch nach einem anerkannten "Quality label" bei allen Befragten stark ausgeprägt gewesen.
 
Wie es mit der ENGCARD weitergeht, wird die FEANI am 3. Oktober auf ihrer Generalversammlung in Bukarest beschließen. Bis dahin haben die Mitgliedsorganisationen Zeit, die Ergebnisse eingehend zu prüfen und sich intern zu beraten. (4. April 2008)


Öffentliche Konsultation zu Auswahlkriterien für den Verwaltungsrat des EIT

Bis zum 28. März 2008 können in einer öffentlichen Online-Konsultation Meinungen zu möglichen Auswahlkriterien für die Besetzung des Verwaltungsrates des EIT abgegeben werden.
 
Der Fragebogen befindet sich unter: ec.europa.eu/eit/news_en.htm
 
Dort können auch weitere Informationen zum Stand des EIT, zum Ad-hoc-Finanzausschuss sowie eine aktuelle Liste mit FAQs abgerufen werden.
 
siehe auch kowi-Newsletter Nr. 10841/1 >>
 
Weitere Informationen und Links zum EIT>>
 
 


Erste EUR ACE-akkreditierte Studiengänge im FEANI-Index

Als erste Programme mit EUR ACE-Akkreditierung sind zwei Ingenieurstudiengänge der FH Frankfurt/Main in den FEANI-Index aufgenommen worden. Das NMC hatte diese Programme in seiner letzten Sitzung geprüft und zur Aufnahme empfohlen. Das EMC will bis Ende 2009 zunächst nur Kommentare zur Vergleichbarkeit seiner eigenen Kriterien mit denen von EUR ACE sammeln und diese in die Entscheidung einfließen lassen, ob die automatische Übernahme in den Index über 2009 hinaus verlängert werden kann.
 
Das EMC beschloss zudem, EUR ACE-akkreditierte russische Studiengänge in die „international section“ des FEANI-Index aufzunehmen. Dies würde es russischen Ingenieuren ermöglichen, sich um den EUR ING-Titel zu bewerben, sobald der russische Ingenieurverband RAEE Mitglied der FEANI geworden ist. Dafür ist die anlässlich der letzten Generalversammlung abgelehnte Änderung der FEANI statutes and bylaws nicht erforderlich. (28.2.2008)
 


FEANI steht kurz vor Abschluss der ENGCARD-Studie

Die von der EU-finanzierte Machbarkeitsstudie der FEANI zur ENGCARD wird Anfang März 2008 beendet sein. Aus den beteiligten Arbeitsgruppen verlautete, dass man insgesamt zu einer positiven Einschätzung der Einführung des Konzepts einer Professional Card für Ingenieure in Europa kommen werde. Dabei hätten noch nicht alle Fragen restlos geklärt werden können.
 
Am 1. April werden die Ergebnisse der Studie in Brüssel in Anwesenheit des EU-Kommissars Vladimir Spidla der Öffentlichkeit vorgestellt und bis Ende April an die EU-Kommission versandt. Danach wird die FEANI eine außerordentlichen Generalversammlung einberufen und entscheiden müssen, wie sie weiter vorgehen will. Dabei werden die unterschiedlichen Finanzierungskonzepte eine besondere Rolle spielen. Die Möglichkeiten reichen von der Übernahme des finanziellen Risikos durch die Beratungsgesellschaft PwC bis zum Engagement der FEANI-Mitgliedsländer.
 
Die ENGCARD soll die Anerkennung beruflicher Qualifikationen erleichtern, die Mobilität von Arbeitnehmern fördern und die Personalauswahl für Arbeitgeber durch die Schaffung von Transparenz und Glaubwürdigkeit beschleunigen. (28.2.2008)
 


Keine Tiefergruppierung von FH-Ingenieuren im Öffentlichen Dienst

Anlässlich der aktuell laufenden Tarifgespräche im Öffentlichen Dienst hat der DVT eine neue Stellungnahme und Empfehlung verabschiedet
 
Ab dem 1. Januar 2008 sind alle neu einzugruppierenden Ingenieure mit Fachhochschulabschluss nach den jeweiligen Regeln der Entgeltgruppe 9 TVöD zu behandeln.
 
Diese Neuregelung bedeutet eine Absenkung der Anfangsgehälter, durch die sich die ohnehin schwierige Lage bei der Personalgewinnung für den Öffentlichen Dienst weiter verschlechtern wird. Der Fachkräftemangel insbesondere bei Fachhochschulingenieuren mit technischen Abschlüssen wirkt sich schon heute negativ auf die Chancen des Öffentlichen Dienstes aus, qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber zu finden. Die Industrie hat sich auf die Mangelsituation bereits eingestellt und ist bereit, deutlich höhere Gehälter zu zahlen.
 
Der DVT empfiehlt daher nachdrücklich, die bisherige tarifliche Regelung des Öffentlichen Dienstes auf die neuen gestuften Studienabschlüsse abzustimmen. Diplom-Ingenieure mit FH-Abschluss und Bachelorabsolventen der naturwissenschaftlich-technischen Fachrichtungen beider Hochschultypen sollten weiterhin in die Entgeltgruppe 10 eingruppiert werden. Außerdem sollen Masterabsolventen beider Hochschultypen mit Diplom-Ingenieuren von Universitäten tariflich gleichgestellt werden. (19.2.2008)
 
 
Inhalt der Stellungnahme >>
 



YoungProfessionals 2007

– VDE stellt neue Studie vor –
 
Jungingenieure in der Elektro- und Informationstechnik bewerten sowohl die Chancen von Berufseinsteigern als auch das gesellschaftliche Umfeld positiv. Knapp 70% beurteilen ihr Studium im Hinblick auf die Berufvorbereitung als „gut“.
 
Kritisch äußerten sich die Nachwuchskräfte über einzelne Aspekte der Hochschulausbildung. Besonders die Vermittlung von Praxiswissen, Soft Skills und Fremdsprachen lasse zu wünschen übrig. Zu diesen Ergebnissen kommt eine VDE-Studie.
 
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